Dadweriya Dawîn [Biryara herheyî]

130 dadgeha cîhanê

Am Ende des Zeitalters wird Gott alle Lebenden und Toten vor dem himmlischen Thron Christi zum Gericht versammeln. Die Gerechten werden ewige Herrlichkeit empfangen, die Gottlosen Verdammnis im feurigen Pfuhl. In Christus trifft der Herr gnädige und gerechte Vorsorge für alle, auch für jene, die beim Tode anscheinend nicht an das Evangelium geglaubt haben. (Matthäus 25,31-32; Apostelgeschichte 24,15; Johannes 5,28-29; Offenbarung 20,11-15; 1. Timotheus 2,3-6; 2. Petrus 3,9; Apostelgeschichte 10,43; Johannes 12,32; 1. Korinther 15,22-28).

Darizandina cîhanê

»Dadgeh tê! Dadgeh tê! Naha ji te re bihurî an tu ê biçî dojehê. » Dibe ku we bihîstiye hin rêwîtiyên "kolanên xaçperest" ên ku van gotinan dibêjin, hewl didin mirovan ditirsînin ku bi Mesîh re peymanek pêk bînin. An jî, dibe ku we wisa dîtiye ku fîlmek bi fîlimên ku bi nihêrîna meriv dihatin sitirandin.

Dibe ku ev wusa ne ji wêneya "daraza herheyî" ya ku pir xirîstiyan bi sedsalan bawer dikir, nemaze di serdema navîn de. Hûn dikarin peyker û wêneyên xêzikên rastîn ên rastîn bibînin ku bi Mesîh û yên neheq re, yên ku ji hêla cinên hov hatine derxistin, têne dojehê.

Van wêneyên Dadgeha Dawîn, darizandina li ser çarenûsa herheyî, ji vegotinên Testncîla Nû ne di derbarê heman de. Dadweriya Dawîn beşek ji hînkirina "tiştên paşîn" e - vegera paşeroja Jesussa Mesîh, vejîna rast û neheq, dawiya cîhana xirab a heyî, ya ku dê di şûna Padîşahiya rûmet a Xwedê de.

Die Bibel erklärt, dass das Gericht ein ernstes Ereignis für alle Menschen ist, die gelebt haben wie die Worte Jesu es deutlich machen: «Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben. Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden» (Matthäus 12,36-37).

Gotina Yewnanî ji bo "daraza", ku di beşên Peymana Nû de hatiye bikar anîn, krîza ye, ji nav tê peyva "krîz" Krisis dema ku biryarek ji bo kesek an li dijî kesek tête diyar kirin dem û rewşek diyar dike. Di vê wateyê de, krîzek di jiyana kesek an cîhanê de xalek e. Krisis bi taybetî behsa çalakiya Xwedê an Mesîh wekî dadwerê dinya li soeşê xweyê Dawîn Dawîn an Roja Dawî dike, an jî em dikarin bibêjin destpêka "daraza herheyî".

Jesus fasste das künftige Gericht des Schicksals der Gerechten und der Bösen so zusammen: «Wundert euch darüber nicht. Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts» (Johannes 5,28).

Jesus beschrieb auch das Wesen des Jüngsten Gerichts in symbolischer Form als das Scheiden der Schafe von den Böcken: «Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken» (Matthäus 25,31-33).

Die Schafe zu seiner Rechten werden mit folgenden Worten von ihrem Segen erfahren: «Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!» (V. 34). Auch die Böcke zur Linken werden über ihr Schicksal informiert: «Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!» (V. 41).

Dieses Szenario der beiden Gruppen gibt den Gerechten Zuversicht und stösst die Bösen in eine Zeit einer einzigartigen Krise: «Der Herr weiss die Frommen aus der Versuchung zu erretten, die Ungerechten aber festzuhalten für den Tag des Gerichts, um sie zu strafen» (2. Petrus 2,9).

Auch Paulus spricht von diesem zweifachen Tag des Gerichts, indem er ihn als «Tag des Zorns, wenn sein gerechtes Gericht offenbart werden wird», bezeichnet (Römer 2,5). Er sagt: «Gott, der einem jeden geben wird nach seinen Werken: ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben; Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit» (V. 6-8).

Beşên vê pirtûkê doktrîna Daweta Dawîn an Dadweriya Dawîn bi şertên hêsan destnîşan dikin. Ew an-an rewşek e; Di Mesîh de xilas bûne û xerabên nebaş ên ku winda dibin hene. Gelek beşên din ên di Peymana Nû de ji vê yekê re vegotin
“Daraza dawîn” wekî dem û rewşek ku ji dest xwe xelas nabe. Dibe ku awayê çêtirîn ku meriv şahîneyek vê dema pêşerojê bistîne ev e ku hûn çend beşên ku behs dikin vegotin.

Der Hebräerbrief spricht vom Gericht als einer Krisensituation, der jeder Mensch gegenüberstehen wird. Diejenigen, die in Christus sind, die durch sein Erlösungswerk gerettet sind, werden ihre Belohnung finden: «Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht: so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil» (Hebräer 9,27-28).

Die erretteten Menschen, die durch sein Erlösungswerk gerecht gemacht wurden, brauchen das Jüngste Gericht nicht zu fürchten. Johannes versichert seinen Lesern: «Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe» (1Johannes 4,17). Diejenigen, die Christus angehören, werden ihre ewige Belohnung empfangen. Die Gottlosen werden ihr furchtbares Schicksal erleiden. «So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen» (2. Petrus 3,7).

Gotina me dibêje ku "di Mesîh Xudan Xudan rehmet û dadperwer peyda dike ji bo herkesî, di nav de yên ku eşkere di mirinê de bawer nedikirin Mizgîniyê." Em nabêjin gelo Xwedê ça ferasetê pêk tîne, ji xeynî ku her çi be jî, xebatek xilaskirina Mesîh bi vî rengî pêk tê, wek ku digel yên ku berê hatine xilas kirin jî pêk tê.

Jesussa di dema xebata xwe ya zemîn de di gelek deveran de destnîşan kir ku ji bo mirîyên ne-evro têne hesibandin, lênihêrin ku wan xwedan derfetê xilas bibin. Wî wusa kir, da zanîn ku nifûsa hin bajarên kevnar dê li dadgehê li gorî bajarên Cihûda ku pê re qewimandin li wan dadgehê bibîne:

«Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! …Doch es wird Tyrus und Sidon erträglicher ergehen im Gericht als euch» (Lukas 10,13-14). «Die Leute von Ninive werden auftreten beim Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen… Die Königin vom Süden [die kam, um Salomo zu hören] wird auftreten beim Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen» (Matthäus 12,41-42).

Li vir mirovên ji bajarên kevnar - Tîr, Sidon, Nînewa - yên ku eşkere eşkere nebûn derfeta we tune ku guh bide Mizgîniyê an ji xebata rizgariya Mesîh bizanibe. Lê ew dîwana dadbariyê dibînin, û ew bi hêsanî peyamek xilaf dişînin ji kesên ku wî di vê jiyanê de red kirine tenê bi sekinîn li hember Xilaskarê xwe.

Jesussa her weha daxuyaniyek şok dide xuyakirin ku bajarên kevnare yên Sodom û Gomorayê - proverbanên ji bo her zalimiyetiya zalim - dê darizandina ji hin bajarên Cihûda yê ku Jesussa hîn dikir pirtir tolerans bibîne. Ku em di çarçoweya vê gotina Jesussa de şaş bibin, bila em lê binihêrin ka Cihûda gunehên van her du bajaran û encamên ku ew di jiyana xwe de ji bo kiryarên xwe nîşan didin:

«Auch die Engel, die ihren himmlischen Rang nicht bewahrten, sondern ihre Behausung verliessen, hat er für das Gericht des grossen Tages festgehalten mit ewigen Banden in der Finsternis. So sind auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie sie Unzucht getrieben haben und anderem Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt und leiden die Pein des ewigen Feuers» (Judas 6-7).

Aber Jesus sagt von den Städten im künftigen Gericht. «Wahrlich, ich sage euch: Dem Land der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als dieser Stadt [d.h. den Städten, welche die Jünger nicht aufnahmen]» (Matthäus 10,15).

Ji ber vê yekê ev dikare pêşniyar bike ku bûyerên Dadweriya Dawîn an Dadweriya Bêdengî bi ya ku pir xirîstiyan qebûl kirine bihevre nabin. Dozgerê guherandî yê dereng, Shirley C. Guthrie, pêşniyar dike ku em baş bikin da ku ramana xwe di derbarê vê bûyera krîzê de rast bikin:

Yekem ramana ku Xiristiyanan dema ku li dawiya çîrokê difikirin heye, divê ne fikar û tirsa heyfhilanînê be ka kî dê "tê" an "hilkişe" an kî "li derve be" an "dakeve". Divê ew ramana spasdar û dilşad be ku em dikarin bi bawerî li dema ku vîna Afirîner, Lihevanîn, Rizgarker û Restorerker dê carek û yek serdest be binêrin - dema ku dad li ser neheqiyê, hezkirina li hember kîn û çavbirçîtiyê, aştî li ser dijminî, mirovahî li ser bêmirovî, serdestiya Xwedê dê li ser hêzên tarî bi ser keve. Dadrêsê Dawîn dê ne li dijî cîhanê, lê ji bo berjewendiya cîhanê were. Ev ne tenê ji bo Xiristiyanan, lê ji bo hemî mirovan nûçeyek baş e!

In der Tat, darum geht es bei den letzten Dingen, einschliesslich des Jüngsten oder ewigen Gerichts: Die Triumph des Gottes der Liebe über alles, was seiner ewigen Gnade im Wege steht. Daher sagt der Apostel Paulus: «Danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füsse legt. Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod» (1. Korinther 15,24-26).

Der Eine, der im Jüngsten Gericht der Richter derjenigen, die durch Christus gerecht gemacht wurden, und derjenigen, die noch Sünder sind, sein wird, ist kein anderer als Jesus Christus, der sein Leben für alle als Lösegeld gab. «Denn der Vater richtet niemand» sagte Jesus, «sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben» (Johannes 5,22).

Yê ku dadperweran dadbar dike, yê ku ne hatî xapandin û ne jî yê xerab e yê ku jiyana xwe daye da ku yên din dikarin her bijî. Jesussa Mesîh berî darizandina li ser guneh û gunehkariyê kiriye. Ev nayê vê wateyê ku yên ku Mesîh red dikin dikarin ji cesaretê ku biryara xwe bi xwe di derheqê wan de bistînin ditirsin. Ya ku dadgerê dilovan, Christsa Mesîh, ji me re dibêje ev e ku ew dixwaze ku hemî mirov jiyanek herheyî hebe - û ew ê wiya pêşkêşî kesên ku baweriya xwe bi wî anîne.

Yên ku di Mesîh de têne gotin - yên ku bi hilbijartina Mesîh re "hatin hilbijartin", dikarin bi dad û bawerî û şahiya dadgehê re rû bi rû bimînin, çimkî zanibin ku xelasiya wan di wî de ewle ye. Yên ku nehatine fêm kirin - yên ku derfet nedîtine ku Mizgîniyê bibihîzin û baweriya xwe bi Mesîh bînin - ew ê jî bibînin ku Xudan ji wan re peyda kiriye. Divê darizandin demek şahiyê ji bo herkesî be, çimkî ew ê di rûmeta Padîşahiya herheyî ya Xwedê de, ku li wê derê ji bo herheyî her tiştî tiştek tune.

ji hêla Paul Kroll ve

8 Shirley C. Guthrie, Christian Doctrine, Revised Edition (Westminster/John Knox Press: Lousville, Kentucky, 1994), S. 387.

Hemî lihevkirin

Allversöhnung (Universalismus) besagt, dass alle Seelen, ob nun die Seelen von Menschen, Engeln oder Dämonen schliesslich durch Gottes Gnade gerettet werden. Einige Anhänger der Allversöhnungslehre argumentieren, dass Reue gegenüber Gott und Glaube an Christus Jesus nicht notwendig sind. Viele Anhänger der Allversöhnungslehre leugnen die Doktrin der Dreieinigkeit, und viele von ihnen sind Unitarier.

Im Gegensatz zur Allversöhnung spricht die Bibel sowohl von «Schafen», die in das Reich Gottes eingehen, und von «Böcken», die in die ewige Strafe eingehen (Matthäus 25,46). Gottes Gnade zwingt uns nicht zur Fügsamkeit. In Jesus Christus, der Gottes Auserwählter für uns ist, ist die ganze Menschheit auserwählt, aber das heisst nicht, dass alle Menschen letztendlich Gottes Gabe annehmen werden. Gott wünscht sich, dass alle Menschen zur Reue kommen, aber er hat die Menschheit zur echten Gemeinschaft mit ihm geschaffen und erlöst, und wahre Gemeinschaft kann nie eine erzwungene Beziehung sein. Die Bibel weist darauf hin, dass einige Menschen in ihrer Ablehnung von Gottes Barmherzigkeit verharren werden.


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