Dadweriya Dawîn

429 dadgeha herî ciwan

«Dadgeh tê! Dadgeh tê! Aniha tobe bikin an hûn ê biçin dojehê ». Dibe ku we peyvên weha an peyvên bi vî rengî ji mizgînvanên qîrîn bihîstiye. Mebesta wê ev e: Ku bi navgîniya tirsê ve guhdaran ber bi pabendbûna Jesussa ve bibe. Gotinên weha mizgînê diqulipînin. Dibe ku ev ji sûretê "dîwana ebedî" ya ku gelek Xiristiyan bi tirs bi sedsalan, nemaze di Serdema Navîn de bawer kiribin, ne ew qas dûr be. Hûn dikarin peyker û nîgarên ku rastdaran li ezmanan digerin ku bi Mesîh û neheqên ku cinên zalim dikişînin dojehê bibînin, bibînin. Lêbelê, Dîwana Dawîn, beşek ji doktrîna "tiştên paşîn" e. - Ev soz didin vegera Jesussa Mesîh, vejîna rast û neheq, dawiya dinyaya xerab a îroyîn, ku dê padîşahiya Xwedê ya birûmet li şûna wî were şandin.

Armanca Xwedê ji bo mirovahiyê

Die Geschichte beginnt vor der Schöpfung unserer Welt. Gott ist Vater, Sohn und Geist in Gemeinschaft, lebend in ewiger, bedingungsloser Liebe und des Gebens. Unsere Sünde überraschte Gott nicht. Noch bevor Gott die Menschheit schuf, wusste er, dass der Sohn Gottes für die Sünden der Menschen sterben würde. Er wusste im Voraus, dass wir scheitern würden, aber er schuf uns, weil er bereits eine Lösung für das Problem kannte. Gott schuf die Menschheit nach seinem eigenen Bild: «Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau» (1. Mose 1,26-27).

Als Ebenbild Gottes wurden wir geschaffen, um Liebesbeziehungen zu haben, die die Liebe widerspiegeln, die Gott in der Dreieinigkeit hat. Gott möchte, dass wir in Liebe miteinander umgehen und auch in einer Liebesbeziehung mit Gott leben. Die Vision als göttliche Verheissung, ausgedrückt am Ende der Bibel, ist, dass Gott mit seinem Volk leben wird: «Ich hörte eine grosse Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein» (Offenbarung 21,3).

Gott hat die Menschen geschaffen, weil er seine ewige und bedingungslose Liebe mit uns teilen möchte. Das Problem ist nur, dass wir Menschen weder für einander noch für Gott in Liebe leben wollten: «Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen» (Römer 3,23).

So wurde der Sohn Gottes, der Schöpfer der Menschheit, ein Mensch, damit er für sein Volk leben und sterben konnte: «Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle, als sein Zeugnis zur rechten Zeit» (1. Timotheus 2,5-6).

Am Ende des Zeitalters wird Jesus beim letzten Gericht als Richter auf die Erde zurückkehren. «Der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben» (Johannes 5,22). Wird Jesus betrübt sein, weil die Menschen sündigen und ihn ablehnen würden? Nein, er wusste, dass dies geschehen würde. Er hatte von Anfang an mit Gott Vater bereits einen Plan, um uns wieder in die richtige Beziehung zu Gott zu bringen. Jesus unterwarf sich Gottes gerechtem Plan über das Böse und erlebte die Folgen unserer Sünden an sich selbst, die zu seinem Tod führten. Er schüttete sein Leben aus, damit wir in ihm das Leben haben können: «Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen, ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung» (2. Korinther 5,19).

Em, Xiristiyanên bawermend, berê hatine darizandin û sûcdar hatine dîtin. Em bi fedakariya Jesussa hatin bexşandin û em bi jiyana vejiyayî ya Jesussa Mesîh hatin vejandin. Jesussa li ciyê me bi navê me hate darizandin û mehkûm kirin, guneh û mirina me hilda ser xwe û di berdêla wê de jiyana xwe, têkiliya xweya rast bi Xwedê re da me, da ku em bikaribin bi wî re di têkiliya herheyî de û di hezkirinek pîroz de bijîn.

Di darizandina paşîn de, her kes wê tiştê ku Mesîh ji bo wan kir teqdîr nake. Dê hin kes li dijî biryara sûcdar a Jesussa derkevin û mafê Mesîh yê ku bibe dadrês û goriya wî red bikin. Ew ji xwe dipirsin, "Ma gunehên min bi rastî ew qas xerab bûn?" Will dê li hember rizgarkirina gunehê wan li ber xwe bidin. Yên din dibêjin: "Ma ez nikarim tenê deynên xwe bidim bêyî ku ez heta hetayê deyndarê Jesussa bim?" Helwest û bersiva we ya ji kerema Xwedê re dê di daraza dawîn de were eşkere kirin.

Gotina Grekî ya "darizandin" ê ku di beşên Ahîda Nû de tê bikar anîn krisis e, ku jê peyva "krîz" hatîye girtin. Krîz behsa dem û rewşê dike dema ku biryar ji bo yan dijî kesek tê girtin. Di vê wateyê de, krîz di jiyana mirov an li cîhanê de xalek e. Bi taybetîtir, krîz behsa çalakiya Xwedê an Mesîha wekî dadrêsê cîhanê di Dadgehkirina Dawîn an Roja Dadrêsê de dike, an jî em dikarin bêjin destpêka "darizandina bêdawî". Ev ne darizandinek sûcdariyek kurt e, lê pêvajoyek ku dikare demek dirêj bidome û di heman demê de îhtîmala poşmaniyê jî tê de heye.

Bi rastî, mirov dê li gorî bersiva ku ji Dadrês Jesussa Mesîh re didin, xwe dadbar û dadbar bike. Ma ew ê riya hezkirin, dilnizmî, kerem û qenciyê hilbijêrin an jî ew ê xweparêzî, xwe-rastbûn û çarenûsî tercîh bikin? Ma hûn dixwazin bi Xwedê bi şertên wî an li cîhek din bi şertên xwe bijîn? Di vê dîwanê de, têkçûna van mirovan ne ji ber ku Xwedê wan red dike, lê ji ber ku ew red dikin Xwedê û dîwana wî ya keremê di û bi Jesussa Mesîh de ye.

Rojek biryar

Mit dieser Übersicht können wir nun die Verse über das Urteil untersuchen. Es ist ein ernstes Ereignis für alle Menschen: «Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie reden. Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden» (Matthäus 12,36-37).

Jesus fasste das kommende Gericht in Bezug auf das Schicksal der Gerechten und der Bösen zusammen: «Wundert euch darüber nicht. Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und es werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts» (Johannes 5,28-29).

Divê ev ayet di bin ronahiya rastiyek din a Incîlê de werin fam kirin; her kesê xerabî kiriye û gunehkar e. Dadgeh ne tenê ya ku mirovan kir, lê her weha ya ku Jesussa ji bo wan kir jî tê de ye. Wî berê deynê gunehên hemî mirovan daye.

Berx û bizin

Jesus beschrieb das Wesen des Jüngsten Gerichts in einer symbolischen Form: «Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken» (Matthäus 25,31-33).

Die Schafe zu seiner Rechten werden mit folgenden Worten von ihrem Segen erfahren: «Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! » (Vers 34).

Weshalb entscheidet er sich für sie? «Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen» (Vers 35-36).

Auch die Böcke zu seiner Linken werden über ihr Schicksal informiert: «Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!» (Vers 41).

Dieses Gleichnis zeigt uns keine Einzelheiten über das Gerichtsverfahren und was es für ein Urteil beim «Jüngsten Gericht» sprechen wird. Es gibt in diesen Versen keine Erwähnung von Vergebung oder Glauben. Die Schafe waren sich nicht bewusst, dass Jesus an dem beteiligt war, was sie taten. Den Bedürftigen zu helfen ist eine gute Sache, aber es ist nicht das Einzige, was am endgültigen Urteil wichtig und massgebend ist. Das Gleichnis lehrte zwei neue Punkte: Der Richter ist der Menschensohn, Jesus Christus selbst. Er will, dass die Menschen den Bedürftigen helfen, anstatt sie zu missachten. Gott lehnt uns Menschen nicht ab, sondern schenkt uns Gnade, besonders die Gnade der Vergebung. Mitgefühl und Freundlichkeit gegenüber denen, die Barmherzigkeit und Gnade brauchen, werden in Zukunft mit Gottes eigener, ihnen gegebener Gnade belohnt. «Du aber, mit deinem verstockten und unbussfertigen Herzen, häufst dir selbst Zorn an für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes» (Römer 2,5).

Paulus bezieht sich auch auf den Tag des Gerichts und bezeichnet ihn als den «Tag des Zorns Gottes» an dem sein gerechtes Gericht offenbart wird: «Der einem jeden geben wird nach seinen Werken: ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben; Zorn und Grimm aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit» (Römer 2,6-8).

Auch dies kann nicht als vollständige Beschreibung des Urteils angesehen werden, da darin weder Gnade noch Glaube erwähnt werden. Er sagt, dass wir nicht durch unsere Werke, sondern durch den Glauben gerechtfertigt sind. «Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch des Gesetzes Werke wird kein Mensch gerecht» (Galater 2,16).

Gutes Benehmen ist gut, kann uns aber nicht retten. Wir werden nicht aufgrund unserer eigenen Handlungen als gerecht erklärt, sondern weil wir die Gerechtigkeit Christi empfangen und damit an ihr teilhaben: «Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der für uns zur Weisheit wurde durch Gott und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung» (1. Korinther 1,30). Die meisten Verse über das letzte Gericht sagen nichts über die Gnade und Liebe Gottes aus, die ein zentraler Bestandteil des christlichen Evangeliums ist.

wateya jiyanê

Wenn wir über das Gericht nachdenken, müssen wir uns immer daran erinnern, dass Gott uns zu einem bestimmten Zweck geschaffen hat. Er will, dass wir mit ihm in ewiger Gemeinschaft und in einer engen Beziehung  leben. «Wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht: so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal erscheint er nicht der Sünde wegen, sondern zur Rettung derer, die ihn erwarten» (Hebräer 9,27-28).

Diejenigen, die ihm vertrauen und durch sein Erlösungswerk gerecht gemacht werden, müssen das Urteil nicht fürchten. Johannes versichert seinen Lesern: «Darin ist die Liebe bei uns vollendet, auf dass wir die Freiheit haben, zu reden am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt» (1. Johannes 4,17). Diejenigen, die zu Christus gehören, werden belohnt.

Ungläubige, die sich weigern, Busse zu tun, ihr Leben zu ändern und zuzugeben, dass sie die Barmherzigkeit und Gnade Christi und das Recht Gottes, das Böse zu beurteilen, brauchen, sind die Gottlosen, und sie werden ein anderes Urteil erhalten: «So werden auch jetzt Himmel und Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen» (2. Petrus 3,7).

Mirovên xerab ên ku li dadrêsê tobe nakin dê mirina duyemîn biceribînin û dê heta hetayê neyên êşandin. Xwedê dê li dijî xerabiyê tiştek bike. Di bexşandina me de, ew ne tenê raman, peyv û kirinên me yên xerab paqij dike wekî ku ne girîng in. Na, wî bedelê me da ku em xerabiyê biqedînin û me ji hêza xerabiyê xilas bikin. Wî encamên xirabiya me kişand, bi ser ket û bi ser ket.

Rojek xilasbûnê

Dê demek were ku dê baş û xerab ji hev bên veqetandin û xerab jî nemîne. Ji bo hinekan, ew ê demek be ku ew ê wekî egoîst, serhildêr û xerab bêne xuyang kirin. Ji bo yên din, ew ê demek be ku ew ê ji xerabkaran û ji xerabiya ku li her kesî dimîne xilas bibin - ew ê bibe dema rizgariyê. Bala xwe bidinê ku "darizandin" ne hewceyî wateya "darizandinê" ye. Di şûna wê de, ev tê vê wateyê ku baş û xerab têne rêz kirin û bi zelalî ji hev têne cudakirin. Ya baş tê nas kirin, ji ya xerab tê veqetandin, û ya xirab tê tunekirin. Roja darizandinê dema xilasbûnê ye, ji ber ku sê pirtûkên jêrîn dibêjin:

  • «Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde» (Johannes 3,17).
  • «Welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen» (1. Timotheus 2,3-4).
  • «Der Herr verzögert nicht die Verheissung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Busse (Umkehr) finde» (2. Petrus 2,9).

Mirovên rizgarkirî yên ku bi xebata wî ya rizgariyê rast hatine rastkirin ne hewce ne ku ji daraza paşîn bitirsin. Yên ku yên Mesîh in dê xelata xwe ya herheyî bistînin. Lê dê xerab mirina herheyî bikişînin.

Bûyerên Dîwana Dawî an Dîwana Ebedî ya ku gelek Xiristiyanan qebûl kirine li hev nakin. Thelahiyatnasê Reformedê yê dereng, Shirley C. Guthrie, pêşniyar dike ku em ê baş bikin ku ramanê xwe li ser vê bûyera krîzê ji nû ve saz bikin: Yekem ramana ku Xiristiyan gava ku dawiya dîrokê difikirin heye ku bila nebin fikar û tirsnak an tolhildêr Be ku kî be "Hundur" an "hilkişin" an kî dê "derve" an "hilweşe". Divê ew ramana spasdar û dilşad be ku em dikarin wê demê bi dilsozî li ber xwe bidin ku dema ku vîna Afirîner, Reconciler, Rizgarker û Restorer carek û yek serdest be - dema ku dad li ser neheqiyê, hezkirina li hember nefretê, xemsarî û çavbirçîtiyê, Aştî li ser dijminahî, mirovahî li ser bêmirovî, serdestiya Xwedê dê bi ser hêzên tarî de biserkeve. Dadrêsê Dawîn dê ne li dijî cîhanê be, lê ji bo berjewendiya hemî cîhanê ye. "Ev ne tenê ji bo Xiristiyanan, di heman demê de ji bo hemî mirovan jî nûçeyek xweş e!"

Dadrês di darizandina paşîn de Jesussa Mesîh e, yê ku ji bo mirovên ku ew ê dadbar bike mir. Wî ji bo giştan cezayê guneh da û tişt rast kir. Yê ku dadperwer û neheq dadbar dike, yê ku canê xwe daye da ku ew her û her bijîn. Jesussa berê dîwana guneh û gunehkariyê girtiye. Dadrêsê dilovan Jesussa Mesîh dixwaze ku jiyanek bêdawî li her mirovan hebe - û wî ew peyda kir ji her kesê ku dixwazin tobe bikin û pê ewle ne.

Gava ku hûn, xwendevanê hêja, pêbihesin ka forsa ji bo we çi kiriye û ji Jesussa bawer dikin, hûn dikarin bi ewlehî û şabûnê li benda darizandinê bin, ku hûn zanin ku xilasiya we di Jesussa Mesîh de teqez e. Yên ku derfet nedîtine ku mizgîniyê bibihîzin û baweriya Mesîh qebûl bikin jî dê bibînin ku Xwedê berê ji bo wan rojî girtiye. Dadrêsiya paşîn divê ji her kesî re demek şahiyê be ji ber ku ew ê rûmeta Padîşahiya Xwedê ya bêdawî bide dest pê kirin ku ji bilî hezkirin û qenciyê pê ve heya hetayê tiştek tune.

ji hêla Paul Kroll ve