Îsa dizanin we rast

550 jesus bi wan pir baş dizanin Ez wisa difikirim ku ez keça xwe gelek baş nas dikim. Me gelek dem bi hev re derbas kir û em bi wê kêfê bûn. Gava ku ez jê re dibêjim ku ez jê fêm dikim, wê bersîva min dide: «Tu tam min nas nakî!» Wê hingê ez jê re dibêjim ku ez wê pir baş nas dikim ji ber ku ez diya wê me. Ev ji min re fikirîn: Em bi rastî mirovên din baş nizanin - û ne jî wan, ne bi kûr. Em bi hêsanî li ser bingeha ku em difikirin ku em wan nas dikin, bi dîwana an dadbar dikin, lê hesab nakin ku ew mezin bûne û guhertin. Em mirovan di qulikan de pak dikin û dibînin ku bi rastî dizanin kîjan dîwêr û kûran dora wan de ne.

Em jî bi Xwedê re heman tiştî dikin. Nêzîkbûn û naskirin dibe sedema rexnedayîn û xweparastinê. Wekî ku em pir caran li gorî kesan çawa tevgerên wan dinirxînin - li gorî bendewariyên me - em bi Xwedê re jî rû didin. Em ferz dikin ku em dizanin ku ew ê bersivek bide duayên me, ew çawa bi mirovan re derman dike, û ew çawa difikire. Em teyd dikin ku wêneya xwe ya bi wî rengî ava bikin, bifikirin ku ew mîna me ye. Heke em wiya bikin, em wî bi tam nas nakin. Em qet wî nas nakin.
Paulus sagt, dass er nur Fragmente eines Bildes sieht und deshalb das ganze Bild nicht erkennen kann: «Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin (1. Kor. 13,12). Diese wenigen Worte sagen viel aus. Zum Ersten: Wir werden ihn eines Tages so kennen, wie er uns jetzt schon kennt. Wir verstehen Gott nicht, und das ist sicherlich gut so. Könnten wir es ertragen, alles über ihn zu wissen, so wie wir jetzt als Menschen sind – mit unseren bescheidenen menschlichen Vermögen? Gegenwärtig ist Gott für uns noch unbegreiflich. Und zum Zweiten: Er kennt uns bis ins Innerste, ja bis zu jenem geheimen Ort, wo keiner hinsehen kann. Er weiss, was in uns vor sich geht – und warum uns etwas auf unsere je einzigartige Weise bewegt. David spricht davon, wie gut Gott ihn kennt: «Ich sitze oder stehe auf, so weisst du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen» (Psalm 139,2-6). Ich bin mir sicher, dass wir diese Verse auch auf uns anwenden können. Bereitet das Ihnen Angst? – Das sollte es nicht! Gott ist nicht so wie wir. Wir kehren uns manchmal von Menschen ab, je mehr wir sie kennen gelernt haben, aber das tut er nie. Jeder möchte verstanden werden, möchte gehört und wahrgenommen werden. Ich denke, das ist der Grund, warum so viele Menschen etwas in Facebook oder anderen Portalen schreiben. Jeder Mensch hat etwas zu sagen, ob ihm jemand zuhört oder nicht. Wer etwas in Facebook schreibt, macht es sich leicht; denn da kann er sich so darstellen, wie es ihm gefällt. Aber das wird nie die Unterhaltung von Angesicht zu Angesicht ersetzen. Jemand kann zwar eine Seite im Internet haben, die sehr oft aufgerufen wird, aber er kann trotzdem einsam und traurig sein.

Jiyana di têkiliyek bi Xwedê re misoger dike ku em têne bihîstin, têgihîştin, têgihiştin û naskirin. Ew bi tenê ye ku dikare li dilê xwe binihêre û her tiştê ku we qet difikire dizane. Thing tiştê ecêb ev e ku ew hîn jî ji we hez dike. Dema ku cîhan sar û bêpergal xuya dike û hûn xwe tenê û şaş fam dikin, hûn dikarin hêza xwe ji ewlebûnê bigirin ku bi kêmî ve yek heye ku we bi bêkêmasî dizane heye.

ji aliyê Tammy Tkach ve